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26 Finanzwirtschaftliches Risikomanagement

Der Haniel-Konzern unterliegt im Rahmen seiner gewöhnlichen Geschäftstätigkeit finanziellen Risiken. Hierbei handelt es sich vor allem um Liquiditätsrisiken, Ausfallrisiken und Risiken aus Änderungen des Zinsniveaus und der Wechselkurse sowie Preisschwankungen an den Aktien- oder Rohstoffmärkten. Ziel des finanzwirtschaftlichen Risikomanagements ist es, die finanziellen Risiken zu reduzieren.

Der Vorstand legt die allgemeinen Grundsätze für das finanzwirtschaftliche Risikomanagement fest und regelt so das generelle Vorgehen bei der Absicherung der finanziellen Risiken. Die Führungsgesellschaften der vollkonsolidierten Gearing verfügen über eigene Treasury-Abteilungen, die nach einer Identifizierung, Analyse und Bewertung der finanziellen Risiken Maßnahmen zu deren Vermeidung oder Begrenzung treffen. Die zentrale Treasury-Abteilung berät die Tochterunternehmen und schließt neben eigenen Sicherungsgeschäften auch Sicherungsgeschäfte für die Tochterunternehmen ab. Alle Sicherungsmaßnahmen werden nur mit einem Grundgeschäftsbezug abgeschlossen. Es werden keine Derivativen Finanzinstrumente zu spekulativen Zwecken eingesetzt.

Der Haniel-Konzern setzt zur Finanzierung verschiedene branchen- bzw. handelsübliche Finanzierungsinstrumente mit entsprechenden Vertragsklauseln ein. Hieraus ergeben sich keine besonderen finanzwirtschaftlichen Risiken. Die Vertragsbedingungen der im Februar 2012 von der Franz Haniel & Cie. GmbH begebenen Euro-Anleihe mit einem Emissionsvolumen von 400 Mio. Euro sehen im Fall eines Absinkens des Haniel-Ratings unter BB oder Ba2 einen Step-up um 125 Basispunkte bei der Verzinsung vor.

Liquiditätsrisiko
Unter Liquiditätsrisiko wird das Risiko verstanden, die jederzeitige Zahlungsfähigkeit des Haniel-Konzerns nicht gewährleisten zu können. Das Liquiditätsrisiko wird durch eine Finanzplanung der Führungsgesellschaften der Gearing gesteuert, die sicherstellt, dass die erforderlichen Mittel zur Finanzierung des operativen Geschäfts und der Investitionen zur Verfügung stehen. Der Finanzierungsbedarf wird auf Basis der Finanzplanungen der Tochterunternehmen und der Haniel-Holding ermittelt. Zur Deckung des Finanzierungsbedarfs verfügt die Haniel-Holding über fest zugesagte, nicht ausgenutzte Kreditlinien sowie über ein Commercial-Paper-Programm und ein Debt Issuance Programme. Darüber hinaus erfolgt eine Steuerung des Liquiditätsrisikos innerhalb der Geschäftsbereiche, sodass auch hier nicht genutzte bilaterale kurz- und langfristige Kreditlinien bestehen. Im Haniel-Konzern wird grundsätzlich eine angemessene Reserve an freien Kreditlinien angestrebt.

Ausfallrisiko
Als Ausfall- bzw. Kreditrisiko wird das Risiko verstanden, dass die Vertragspartner des Haniel-Konzerns ihren Verpflichtungen nicht nachkommen. Der Haniel-Konzern ist sowohl aus dem operativen Geschäft als auch aus Finanzinstrumenten einem Ausfallrisiko ausgesetzt.

Durch die Diversifizierung des Haniel-Konzerns und die Vielzahl der bestehenden Kundenbeziehungen mit in der Regel nur geringen Einzelforderungen ergibt sich bei den Forderungen aus Lieferung und Leistung grundsätzlich keine Konzentration von Ausfallrisiken. Aus Konzernsicht ist das Ausfallrisiko als nicht wesentlich einzustufen. Im Geschäftsbereich ELG bestehen jedoch branchenbedingt zum Teil wesentliche Einzelforderungen gegen große Kunden, die durch Kreditausfallversicherungen abgesichert werden.

Die Anlage liquider Mittel in ausgewählte Finanzanlageprodukte ist im Haniel-Konzern durch Richtlinien geregelt. In Abhängigkeit von der Bonitätsbeurteilung des Vertragspartners werden entsprechende Limite vorgegeben und kontrolliert, um eine Konzentration von Ausfallrisiken zu vermeiden. Auf Basis interner und externer Ratings können die Ausfallrisiken in Bezug auf das kurz- und langfristige Finanzielle Vermögen, die Derivativen Finanzinstrumente mit positivem beizulegendem Zeitwert sowie die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente wie folgt zusammengefasst werden.

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Mio. Euro 31.12.2015 31.12.2014
Geringes Ausfallrisiko 1.075 612
Mittleres Ausfallrisiko 165 95
Gesamt 1.240 707

Neben den Buchwerten der in der Bilanz ausgewiesenen (Derivativen) Finanzinstrumente mit positivem beizulegendem Zeitwert umfasst das maximale Ausfallrisiko des Haniel-Konzerns auch die Nominalvolumen der abgegebenen Finanzgarantien. Zum Bilanzstichtag bestanden Finanzgarantien mit einem Nominalvolumen von insgesamt 17 Mio. Euro (Vorjahr: 21 Mio. Euro).

Zinsänderungsrisiko
Als Zinsänderungsrisiko wird das Risiko negativer Auswirkungen auf das Ergebnis infolge von schwankenden Marktzinssätzen verstanden. Zur Begrenzung des Zinsänderungsrisikos werden Derivative Finanzinstrumente eingesetzt, vor allem Zinsswaps. Die Basis für die Entscheidung über den Einsatz von Derivativen Finanzinstrumenten bilden die geplante Verschuldung und Anlageposition sowie die Zinserwartungen. In regelmäßigen Abständen wird die Zinssicherungsstrategie überprüft und neue Zielvorgaben werden definiert. Im Haniel-Konzern wird grundsätzlich eine angemessene zinsgesicherte Position angestrebt.

Aus der nachfolgenden Zinssensitivitätsanalyse geht hervor, welche hypothetischen Auswirkungen sich auf das Ergebnis vor Steuern, das Sonstige Ergebnis und auf das Eigenkapital ergeben hätten, wenn am Bilanzstichtag eine Änderung des Marktzinsniveaus eingetreten wäre. Dabei wird unterstellt, dass der Bestand am Bilanzstichtag repräsentativ für das Gesamtjahr ist und dass die unterstellte Änderung des Marktzinsniveaus am Bilanzstichtag möglich gewesen wäre. Steuereffekte bleiben dabei außer Acht.

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31.12.2015 +100 Basispunkte   -100 Basispunkte  
Mio. Euro Ergebnis
vor Steuern
Sonstiges
Ergebnis
Eigenkapital Ergebnis
vor Steuern
Sonstiges
Ergebnis
Eigenkapital
Euro-Marktzinsniveau   -9 -9   99
USD-Marktzinsniveau 3 1 4 -3 -1-4
GBP-Marktzinsniveau   1 1   -1-1
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31.12.2014 +100 Basispunkte   -100 Basispunkte  
Mio. Euro Ergebnis
vor Steuern
Sonstiges
Ergebnis
Eigenkapital Ergebnis
vor Steuern
Sonstiges
Ergebnis
Eigenkapital
Euro-Marktzinsniveau     0    0
USD-Marktzinsniveau 2 1 3 -2 -1-3
GBP-Marktzinsniveau -1 1 0 1 -10

Währungsrisiko
Währungsrisiken entstehen aus Investitionen und Finanzierungsmaßnahmen in Fremdwährung sowie aus der operativen Tätigkeit durch den Ein- und Verkauf von Handelswaren und Dienstleistungen in nicht funktionaler Währung. Die hieraus resultierende Risikoposition wird fortlaufend ermittelt und überwiegend durch den Abschluss von Devisentermingeschäften und Währungsswaps gesichert. Der überwiegende Teil der Währungsrisiken resultiert aus der Kursentwicklung des Euro zum US-Dollar (USD) und des Euro zum Britischen Pfund (GBP).

Währungsrisiken werden vor allem durch sogenannte Micro-Hedges gesichert. Hierbei handelt es sich um die direkte Sicherung eines Grundgeschäfts durch ein Währungsderivat. Darüber hinaus werden Währungsderivate eingesetzt, um erwartete Transaktionen in Fremdwährungen zu sichern. Dabei wird das Währungsderivat (oder eine Kombination aus mehreren Derivaten) gewählt, das die erwartete Eintrittswahrscheinlichkeit sowie die zeitliche Struktur der erwarteten Transaktion bestmöglich widerspiegelt.

Die Währungssensitivitätsanalyse zeigt die theoretischen Auswirkungen einer Veränderung der für den Haniel-Konzern wesentlichen Währungen auf das Ergebnis vor Steuern, das Sonstige Ergebnis und das Eigenkapital. Basis für die Währungssensitivitätsanalyse stellen die am Bilanzstichtag bestehenden originären und Derivativen Finanzinstrumente dar, die Konzernunternehmen in nicht-funktionaler Währung halten. Es wird bei der Betrachtung davon ausgegangen, dass sich die Wechselkurse zum Bilanzstichtag um den angegebenen Prozentsatz verändern. Bewegungen über Zeitabläufe, in der Realität zu beobachtende Änderungen anderer Marktparameter sowie Steuereffekte bleiben dabei außer Acht.

Die mittel- und langfristige Kreditaufnahme erfolgt überwiegend bei der Franz Haniel & Cie. GmbH, den Führungsgesellschaften der Geschäftsbereiche sowie bei den Finanzierungsgesellschaften in Deutschland und den Niederlanden. Entsprechend dem Bedarf der einzelnen Konzerngesellschaften können diese auch Darlehen in anderen Währungen als Euro aufnehmen und konzernintern weiterleiten. Diese Darlehen sind gemäß IFRS 7.40, da nicht in der funktionalen Währung der Gesellschaften aufgenommen, in die Berechnung des Währungsrisikos aufzunehmen, obwohl aus Sicht des Gesamtkonzerns kein Währungsrisiko besteht.

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31.12.2015 +10% -10%
Mio. Euro Ergebnis
vor Steuern
Sonstiges
Ergebnis
Eigenkapital Ergebnis
vor Steuern
Sonstiges
Ergebnis
Eigenkapital
USD/Euro-Kurs 21   21 -21  -21
GBP/Euro-Kurs 8   8 -8  -8
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31.12.2014 +10% -10%
Mio. Euro Ergebnis
vor Steuern
Sonstiges
Ergebnis
Eigenkapital Ergebnis
vor Steuern
Sonstiges
Ergebnis
Eigenkapital
USD/Euro-Kurs 36   36 -36  -36
GBP/Euro-Kurs 7   7 -7  -7

Aktienkursrisiko
Aktienkursrisiken resultieren im Haniel-Konzernabschluss aus der im Mai 2015 emittierten Umtauschanleihe auf Stammaktien der METRO AG. Schwankungen des Börsenkurses der METRO AG wirken sich unmittelbar auf die Bewertung der Stillhalterverpflichtung aus. Eine hypothetische Erhöhung (Verringerung) des Börsenkurses der METRO AG zum 31. Dezember 2015 um 10 Prozent würde zu einer Verringerung (Erhöhung) des Ergebnisses vor Steuern um 12 Mio. Euro (11 Mio. Euro) führen. Kompensierende Wertänderungen aus den gehaltenen Metro-Aktien sind aufgrund ihrer bilanziellen Abbildung als At-Equity bewertete Beteiligung gemäß IFRS 7.3(a) in der vorgenannten Sensitivitätsanalyse nicht enthalten.

Sonstige Preisrisiken
Die sonstigen Preisrisiken betreffen Risiken aus Preisschwankungen auf den Rohstoffmärkten, im Wesentlichen Nickel. Der Geschäftsbereich ELG ermittelt fortlaufend die aus dem An- und Verkauf von Produkten resultierenden Risikopositionen und sichert diese in Bezug auf Nickel überwiegend durch den Einsatz von Derivativen Finanzinstrumenten (Nickel-Futures).

Bei der Berechnung der Sensitivitäten werden die Ergebniswirkungen der Wertänderungen der (Derivativen) Finanzinstrumente ohne Berücksichtigung der Wertänderungen der korrespondierenden Grundgeschäfte betrachtet.

Eine hypothetische Erhöhung (Verringerung) des Nickelpreises um 1.682 USD pro Tonne (Vorjahr: 1.774 USD pro Tonne) (Geschäftsjahr: 19 Prozent, Vorjahr: 12 Prozent vom am Stichtag gültigen Nickelpreis) hätte ein geringeres (höheres) Ergebnis vor Steuern von 14 Mio. Euro (14 Mio. Euro) (Vorjahr: 18 Mio. Euro bzw. 18 Mio. Euro) zur Folge. Die angenommene Veränderung des Nickelpreises entspricht der von der London Metal Exchange (LME) festgelegten Initial Margin. Diese ist der Betrag, der als Sicherheitsleistung bei Eingehen eines Kontrakts zu hinterlegen ist.

Hedge Accounting
Sicherungsgeschäfte werden im Haniel-Konzern sowohl zur Absicherung beizulegender Zeitwerte bestimmter Vermögenswerte und Schulden als auch zur Sicherung zukünftiger Zahlungsströme abgeschlossen. Dazu zählt auch die Währungssicherung von geplanten Ein- und Verkäufen von Handelswaren und Dienstleistungen sowie von Investitionen und Desinvestitionen.

Alle im Haniel-Konzern abgeschlossenen Derivate werden nach IAS 39 zunächst zu Anschaffungskosten, die dem beizulegenden Zeitwert entsprechen, in der Bilanz erfasst und in der Folge zum Bilanzstichtag zu ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet. Bei der Bilanzierung von Sicherungszusammenhängen kommen zum Teil die Regeln des Hedge Accounting zur Anwendung. Im Sinne des Hedge Accounting wird ein Derivat entweder als Instrument zur Absicherung von zukünftigen Zahlungsströmen (Cashflow Hedge), zur Absicherung des beizulegenden Zeitwerts von bestimmten Vermögenswerten und Schulden (Fair Value Hedge) oder als Instrument zur Absicherung des Nettovermögens einer in Fremdwährung bilanzierenden Beteiligung (Hedge of a Net Investment in a Foreign Operation) qualifiziert.

Bei Währungsderivaten, die der Absicherung bestehender Bilanzposten dienen, wird in der Regel kein formelles Hedge Accounting angewendet. Die Marktwertänderungen dieser Derivate, die wirtschaftlich betrachtet wirksame Absicherungen im Rahmen der Konzernstrategie darstellen, werden erfolgswirksam erfasst. Diesen stehen regulär gegenläufige Marktwertänderungen aus den abgesicherten Grundgeschäften gegenüber.

Cashflow Hedge – Zinssicherung
Der Haniel-Konzern finanziert sich im Wesentlichen über lang- und kurzfristige bilaterale Kreditlinien, Anleihen und Schuldscheindarlehen. Die bilateralen Kreditlinien werden in der Regel auf revolvierender Basis mit kurzfristiger Zinsfestschreibung in Anspruch genommen. Durch den Abschluss von Derivativen Finanzinstrumenten sichert sich der Konzern gegen steigende Marktzinsen und somit künftig steigende Zinsauszahlungen ab. Zum Bilanzstichtag sind Zinsauszahlungen in Höhe von 0 Mio. Euro, 2 Mio. USD und 1 Mio. GBP abgesichert. Diese resultieren dabei aus variabel verzinslichen Verbindlichkeiten mit Nominalvolumen in Höhe von 25 Mio. Euro, 70 Mio. USD und 15 Mio. GBP. Im Vorjahr waren Zinsauszahlungen in Höhe von 1 Mio. Euro, 1 Mio. USD und 1 Mio. GBP abgesichert. Diese resultierten dabei aus variabel verzinslichen Verbindlichkeiten mit Nominalvolumen in Höhe von 25 Mio. Euro, 30 Mio. USD und 15 Mio. GBP.

Cashflow Hedge – Währungssicherung
Zur Sicherung von Euro-Zahlbeträgen schließt der Haniel-Konzern Devisentermingeschäfte ab. Bei den designierten Grundgeschäften handelt es sich um hochwahrscheinliche Zahlbeträge in verschiedenen Fremdwährungen.

Die zum 31. Dezember 2015 designierten Grundgeschäfte belaufen sich auf 28 Mio. Euro. Sie sind in Höhe von 12 Mio. Euro innerhalb des ersten Quartals 2016, in Höhe von 10 Mio. Euro innerhalb des zweiten Quartals 2016 und in Höhe von 6 Mio. Euro innerhalb des dritten Quartals 2016 fällig.

Die zum 31. Dezember 2014 designierten Grundgeschäfte beliefen sich auf 27 Mio. Euro. Sie waren in Höhe von 12 Mio. Euro innerhalb des ersten Quartals 2015, in Höhe von 10 Mio. Euro innerhalb des zweiten Quartals 2015 und in Höhe von 5 Mio. Euro innerhalb des dritten Quartals 2015 fällig.

Im Zusammenhang mit der Absicherung von zukünftigen Zahlungsströmen (Cashflow Hedge) sind im Geschäftsjahr 0 Mio. Euro (Vorjahr: Verluste in Höhe von 7 Mio. Euro) im Sonstigen Ergebnis erfasst worden. Aus dem Sonstigen Ergebnis sind Verluste in Höhe von 4 Mio. Euro (Vorjahr: Verluste in Höhe von 19 Mio. Euro) in den Finanzierungsaufwand transferiert worden. Von diesen Beträgen wurden im Geschäftsjahr 1 Mio. Euro (Vorjahr: 16 Mio. Euro) im Finanzierungsaufwand erfolgswirksam erfasst, weil zuvor bestehende Sicherungsbeziehungen aufgrund des Wegfalls von Grundgeschäften aufgelöst worden sind. Im Vorjahr wurden zudem Verluste in Höhe von 3 Mio. Euro im Ergebnis nach Steuern der nicht fortgeführten Bereiche erfasst.

Bei den Cashflow Hedges gab es wie im Vorjahr keine nennenswerten Ineffektivitäten.

Fair Value Hedge
Im Geschäftsjahr wurde wie im Vorjahr kein Fair Value Hedge Accounting angewendet.

Hedge of a Net Investment in a Foreign Operation
Zur Absicherung des Nettovermögens einer in Fremdwährung bilanzierenden Beteiligung werden originäre Fremdwährungsverbindlichkeiten eingesetzt. Es ergaben sich wie im Vorjahr keine nennenswerten Ineffektivitäten aus Net Investment Hedges.